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Hartweizen (Durumweizen)

Der Hartweizen (Triticum durum) ist nach Weichweizen (Triticum aestivum) die wirtschaftlich
bedeutendste Weizen-Art. Der Anbau erfolgt üblicherweise als Sommergetreide. Der weltweite
Hartweizenanbau macht etwa 10 % des ganzen Weizenanbaus aus.

Der Erfolg des Anbaus ist in erster Linie davon abhängig, inwieweit die hohen Qualitätsanforderungen der Teigwarenproduzenten zu erfüllen sind. Diese beziehen sich neben genetisch verankerten Sorteneigenschaften wie das gelbe Farbpotenzial oder die Kochfestigkeit auf umweltbeeinflußte Merkmale wie die Ausbildung eines glasigen Endosperms und die Auswuchsfestigkeit.
Ein entscheidendes Qualitätsmerkmal beim Hartweizen (Durum) ist neben dem Protein- und Klebergehalt auch die Glasigkeit und der Gelbwert
Der aus dem Hartweizen gewonnene Grieß ist besonders Klebereich und wird hauptsächlich für die Herstellung von Teigwaren verwendet.
Er benötigt nährstoffreiche Böden und viel Wärme, weshalb er am besten in Anbaugebieten mit kurzen, trockenen und heißen Sommern gedeiht.
Seine Anbaugebiete sind heute außer Südeuropa, auch Teile Nordamerikas und der Norden Frankreichs.
Seit den 80 Jahren hat sich auch der heimische Anbau, durch das Interesse der deutschen Durum-verarbeitenden Industrie etabliert.