Start Produkte produkte

  • Mehle

    • Roggenmehl Type 997, 1150, 1370

    • Roggenvollkornmehl Type 1740

  • Mahlroggen (Roggen gereinigt)

 

Roggen

Roggen ist ein einjährig angebautes Getreide. Das Korn des Roggens wird für Nahrungs-,
Futter-, und Genussmittel oder auch als Nachwachsender Rohstoff genutzt. In Europa wird
häufig Winterroggen angebaut, während Sommerroggen eine untergeordnete Bedeutung hat.
Roggen dominiert als Brotgetreide, nicht zuletzt deshalb, weil sich aus ihm das Treibmittel
Sauerteig (einen mit Milchsäurebakterien versetzter Teig) herstellen lässt. Roggenmehl allein ist
kein sehr gutes Backprodukt, aber es enthält ausreichend Gluten, um einen
weichen Teig zu erzeugen. In Verbindung mit dem Sauerteig, lässt sich ein Roggenbrot mit
einem kernigen würzig-säuerlichen Geschmack backen.

 

  • Mehle

    • Weizenmehl Type 405, 550, 812, 1050

    • Weizenvollkornmehl Type 1700

  • Schrote

    • Weizenschrot fein, mittel, grob

    • Speiseweizenkleie

  • Mahlweizen (Weizen gereinigt)

 

Weichweizen

Weichweizen ist die wirtschaftlich bedeutendste Weizenart und wird zur Herstellung von Brot, anderen Backwaren, Malz, Futtermittel, zur Stärkegewinnung etc. eingesetzt. Der Weichweizen wird als Winter- oder Sommergetreide angebaut. Bei Weichweizen für Backzwecke werden in Deutschland verschiedene Qualitätsstufen unterschieden. Wichtige Parameter sind die Volumenausbeute, der Proteingehalt, die Fallzahl, die Reinheit, die Feuchtigkeit und anderen Qualitätsmerkmalen. Bevor die Mühle eine Getreidelieferung annimt wird die jeweilige Qualität im Labor ermittelt. Nur wenn die Qualität unseren Anforderungen entspricht wir das Getreide angenommen.

Die Einteilung von Weichweizen unterscheidet man in folgende Qualitätsstufen:

  • E-Weizen Rohproteingehalt von mind. 14,5 %
  • A-Weizen Rohproteingehalt von mind. 13 %
  • B-Weizen Rohproteingehalt von mind. 12 %

In der Frankmühle wird zum größten Teil Weichweizen aus der Region (Kraichgau) vermahlen. 

 

 

  • Grieße

    • Hartweizengrieß grob

    • Hartweizengrieß SSSE kalibriert

    • Hartweizengrieß fein

    • Hartweizengrieß S1

  • Mehle

    • Hartweizenmehl

    • Durumvollkornmehl

 

Hartweizen (Durumweizen)

Der Hartweizen (Triticum durum) ist nach Weichweizen (Triticum aestivum) die wirtschaftlich
bedeutendste Weizen-Art. Der Anbau erfolgt üblicherweise als Sommergetreide. Der weltweite
Hartweizenanbau macht etwa 10 % des ganzen Weizenanbaus aus.

Der Erfolg des Anbaus ist in erster Linie davon abhängig, inwieweit die hohen Qualitätsanforderungen der Teigwarenproduzenten zu erfüllen sind. Diese beziehen sich neben genetisch verankerten Sorteneigenschaften wie das gelbe Farbpotenzial oder die Kochfestigkeit auf umweltbeeinflußte Merkmale wie die Ausbildung eines glasigen Endosperms und die Auswuchsfestigkeit.
Ein entscheidendes Qualitätsmerkmal beim Hartweizen (Durum) ist neben dem Protein- und Klebergehalt auch die Glasigkeit und der Gelbwert
Der aus dem Hartweizen gewonnene Grieß ist besonders Klebereich und wird hauptsächlich für die Herstellung von Teigwaren verwendet.
Er benötigt nährstoffreiche Böden und viel Wärme, weshalb er am besten in Anbaugebieten mit kurzen, trockenen und heißen Sommern gedeiht.
Seine Anbaugebiete sind heute außer Südeuropa, auch Teile Nordamerikas und der Norden Frankreichs.
Seit den 80 Jahren hat sich auch der heimische Anbau, durch das Interesse der deutschen Durum-verarbeitenden Industrie etabliert.

 

 

 

 

 

Folgende Dinkelprodukte bieten wir unseren Kunden im 25 kg Sackgebinde an:

  •    Dinkelmehl 630

  •    Dinkelvollkronmehl

  •    Dinkelkörner (Dinkel gereinigt)

  •    Dinkelflocken   

 

Dinkel

(Triticum spelta oder Triticum aestivum ssp. spelta) oder „Spelz“ (auch: Spelt, Fesen, Vesen oder „Schwabenkorn“) ist eine Getreideart und ein enger Verwandter des heutigen Weizens. Es gibt sehr viele Mischformen und Übergänge zwischen „modernem“ Weizen und Dinkel, weil beide in manchen Regionen gemeinsam angebaut und auch miteinander gekreuzt wurden.

Dinkel wird in jüngerer Zeit wieder verstärkt angebaut. Ertragsmäßig bleibt er zwar hinter dem Weizen zurück, er verträgt jedoch raueres Klima und ist resistenter gegen Krankheiten. Typische Anbaugebiete sind Baden-Württemberg, die Schweiz (Sorten: Bauländer Spelz, Schwabenkorn), Belgien (Rouquin) und Finnland (Speltti). Die Sorte Franckenkorn wurde von Dr. Peter Franck gezüchtet, der Name hat mit der Region Franken nichts zu tun.